Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Seit Beginn der Pandemie gab es 157.046 laborbestätigte Infektionen im Land - das sind 145 mehr als am Vortag (156.901). 1.518 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 1.421). 9.110 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 9.105). 3.904 Personen sind bisher im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben - nicht mehr als am Vortag. Die landesweite Inzidenz steigt auf 16,9 (Vortag 16,7).

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Die ARDO GmbH ruft den "REWE Beste Wahl, Rahmspinat portioniert mild gewürzt, 500g" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel. Grund: Es kann nicht ausgeschlossen werden, das sich in einzelnen Verpackungen dünne Metallspäne befinden. Die Behörden im Land überwachen den Rückruf.

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Die Firma Alvego UG ruft ihren roten Algensalat (Nordische Art), gelben Algensalat (Orientalische Art) und lila Algensalat (Mediterrane Art) aus dem Handel zurück. Bei Analysen der Bioprodukte wurde eine deutlich zu hohe - und damit gesundheitsschädliche - Menge Jod pro Glas festgestellt. Betroffen sind die Mindesthaltbarkeitsdaten 28.01.2022 und 29.01.2022.

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Die Crystal Food GmbH ruft den Artikel "Durra - Green freekeh" (grüner Weizen) in der 450-Gramm-Packung zurück. Im Produkt wurden Kunststoffsplitter festgestellt, an denen Verbraucher sich verletzen können. Betroffen ist die Charge "B: 03" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 07/2022. Vom Verzehr wird abgeraten.

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Die Dovgan GmbH ruft das Produkt "Halva aus Sonnenblumenkernen" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 29.09.2021 aus dem Handel zurück, weil es mit Salmonellen belastet sein kann. Salmonellen können Auslöser von Magen-/Darmerkrankungen (Salmonellose) sein. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren, Senioren und Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Kunden sollten das betroffene Produkt nicht mehr essen.

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Beim Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Vollzeitstelle für einen Prozess- / Projektmanager (m/w/d) im Arbeitsbereich Organisation in der Abteilung "Zentrale Dienste", Referat Haushalt, Liegenschaftsmanagement und Organisation zu besetzen. Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (bis Entgeltgruppe 12 TV-L). Dienstort ist Koblenz.

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Die Firma "Frisorger & Hain GbR" ruft tabakfreie und tabakhaltige Chewing Bags bzw. Nikotine Pouches zurück, die sie bundesweit über einen Onlineshop vertrieben hat. Tabakfreie Nikotine Pouches sind nach aktueller Rechtssprechung als gesundheitsschädliche Lebensmittel einzustufen. Gleiches gilt für Oraltabake (ausgenommen klassischer Kautabak). Vom Rückruf betroffen sind Produkte der Marken White Fox, Pablo, Killa, Odens, Skruf, Lyft, Siberia, Kurwa, Fedrs, Extrime, Zyn und Paz.

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Die Firma TSI Consumer Goods GmbH ruft das Produkt „Kania Majoran gerebelt" mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 07.2023 und 08.2023 zurück. Bei Untersuchung wurden Salmonellen festgestellt, die Auslöser von Magen-Darmerkrankungen (Salmonellose) sein können. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren, Senioren und Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Das betroffene Produkt sollte nicht mehr verwendet werden. Das Gewürz wurde bei Lidl verkauft.

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„2020 war kein Jahr wie jedes andere. Die Corona-Pandemie hat auch für die Arbeit der Lebensmittelüberwachung und der Tiergesundheitsüberwachung in Rheinland-Pfalz Einschränkungen und Belastungen gebracht. Diese Herausforderungen wurden mit großem Engagement aller Beteiligten gemeistert und wir konnten den gesundheitlichen Verbraucherschutz, die Tiergesundheit und den Tierschutz im Land auf einem guten Niveau halten“, sagte Umweltministerin Anne Spiegel bei der Vorstellung der LUA-Bilanzen zur Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit für das Jahr 2020.

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Die Gebra GmbH & Co. KG ruft die „D/H Trekkingsandale“ der Marke „Crane“ zurück. Die Schuhe wurden ab dem 08.04.2021 im bei Aldi Süd verkauft. Bei Untersuchungen wurde ein erhöhter Wert der gesundheitsschädlichen Substanz Chrom (VI) in der Leder-Decksohle nachgewiesen. Die betroffenen Trekkingsandalen sollten nicht weiter getragen werden.

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