Die niederländischen und deutschen Überwachungsbehörden rufen Hühnereier zurück, die positiv auf das Insektizid Fipronil getestet wurden. Der Wirkstoff wird bei Hunden und Katzen zur Bekämpfung von Flöhen oder Zecken eingesetzt, in Lebensmitteln darf er nicht enthalten sein. In höheren Konzentrationen kann Fipronil das Nervensystem schädigen. Hier gibt es eine täglich aktualisierte Übersicht über belastete Eier, die in Deutschland im Handel waren.

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Beim Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz ist zum 1. Oktober 2017 die unbefristete Vollzeitstelle der Leitung des Referates "Institut für Hygiene und Infektionsschutz (IHIS) Trier" zu besetzen. Die Einstellung erfolgt im Beamten- oder Beschäftigtenverhältnis (bis Besoldungsgruppe A 15 Landesbesoldungsgesetz oder vergleichbare Eingruppierung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder).

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Die Firma Suntjens Süßwaren Import + Export GmbH ruft das Gelee-Produkt "Wackies" im Beutel oder in der Box aus dem Handel zurück. Die in Plastikkapseln enthaltene Geleestücke werden unter der Marke "Suntjens Candyland" verkauft und können zum Ersticken führen, wenn das Produkt im Ganzen heruntergeschluckt wird. Betroffen sind die Lotnummer 06249 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 25.11.2017 und die Lotnummer 06274 mit dem MHD 10.08.2018.

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"Der Skandal um fipronilbelastete Eier in Deutschland und Europa zeigt: Die Strukturen der Geflügelwirtschaft, die durch große Tierbestände sowie lange Vertriebswege über zahlreiche Zwischenhandelsunternehmen geprägt sind, erschweren eine schnelle Rückverfolgbarkeit", erklärte Ernährungsministerin Ulrike Höfken heute. Bäuerliche Betriebe aus der Region seien hingegen ein Weg, Vertrauen und Transparenz zu schaffen.

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Die Gelderland Frischwarengesellschaft mbH ruft ihr Produkt "Katenschinken gewürfelt (2x125 g)" der Marke "Gelderland Hofmaier" zurück, weil darin gesundheitsschädliche Salmonellen-Bakterien nachgewiesen wurden. Betroffen ist Schinken mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 01.09.17 und 08.09.17 sowie der Chargennummer 419941. Das Produkt wurde bei Netto Marken-Discount in Teilen von Baden-Württemberg, Bayern,Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland angeboten.

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Die Axvitalis GmbH ruft "Eier aus Bodenhaltung" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis zum 16. August 2017 und der Printnummer 2-DE-0358851 aus dem Handel zurück, weil darin Salmonellen nachgewiesen wurden. Ein Verzehr dieser Eier kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Die Eier wurden bereits aus den Verkaufsregalen genommen. Verbraucher, die noch über Eier mit der genannten Printnummer verfügen, sollten auf keinen Fall mehr davon essen.

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Nach aktuellen Informationen sind wegen einer möglichen Fipronilbelastung gelistete Eier auch in Supermärkten in Rheinland-Pfalz verkauft worden, zum Beispiel in Mainz und Koblenz. Die Behörden überwachen vor Ort die umgehend eingeleiteten Rückrufe der Eier. "Wir warten noch auf die ausführliche Mitteilung der belieferten Bundesländer, welche rheinland-pfälzischen Betriebe beliefert wurden", sagte Ernährungsministerin Ulrike Höfken.

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Die mit dem Insektizid Fipronil belasteten Eier sind auch in Deutschland in den Handel gelangt. "Bisher gibt es noch keine konkreten Hinweise, ob und welche Betriebe in Rheinland Pfalz beliefert worden sind", sagte Umweltministerin Ulrike Höfken. Die europaweite Recherche der Lieferwege dauere noch an. Das Landesuntersuchungsamt beteilige sich an den Recherchen und bereite sich aktiv vor. "Unsere Behörden sind für den Fall, dass belastete Eier auch nach Rheinland-Pfalz geliefert wurden, vorbereitet", so Höfken weiter.

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Die Firma Copack Tiefkühlkost ruft das Produkt "Nasi Goreng" mit der Bezeichnung "Satori" im 750-Gramm-Tiefkühlbeutel zurück. In einzelnen Packungen können sich Kunststofffremdkörper befinden. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 06.2018 und der Losnummer L7163N12. Das Produkt wurde bei Netto Marken-Discount angeboten.

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