Die Weiling GmbH ruft ihren "Schafgouda jung" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 03.05.2020 zurück. Durch einen Fehler in der Produktion wurde das Produkt "bioladen Gouda jung (aus Kuhmilch)" mit dem Etikett des Schafgoudas gekennzeichnet. In dem Produkt ist Kuhmilcheiweiß enthalten, weshalb Personen mit einer Allergie gegen Kuhmilch den Käse nicht verzehren sollten.

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Das Coronavirus breitet sich in Rheinland-Pfalz weiter aus. Aktuell gibt es 4.247 laborbestätigte Infektionen mit dem Erreger in allen Landkreisen und kreisfreien Städten. 485 Personen wurden ins Krankenhaus gebracht, 50 Personen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben. Das Land hat eine zentrale Telefon-Hotline für Menschen eingerichtet, die vermuten, dass sie infiziert sind. Der Service ist telefonisch unter 0800 99 00 400 zu erreichen. Ist ein Test notwendig, vermitteln die Mitarbeiter an eine Fieberambulanz.

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Die BioGourmet GmbH ruft den Brotaufstrich "Paprika & Cashew" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.03.21 zurück. Es wurden falsche Etiketten verwendet, weshalb sich in den Gläschen tatsächlich der Aufstrich "Kichererbse & Paprika" befinden kann. Weil darin das Allergen Sesam enthalten ist, sollten Personen mit einer Sesam-Allergie den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt keinesfalls konsumieren.

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Angesichts der Coronavirus-Pandemie hat die rheinland-pfälzische Landesregierung beschlossen, die Kapazität für Untersuchungen auf das Sars-Coronavirus 2 in den staatlichen Untersuchungslaboratorien zu erhöhen. Da das Landesuntersuchungsamt (LUA) in diese Maßnahme einbezogen ist, müssen im Institut für Tierseuchendiagnostik (ITSD) hierfür andere Untersuchungen auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden. Dies betrifft insbesondere die Handelsuntersuchungen auf Blauzungenkrankheit.

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Die Cabrini GmbH ruft eine haselnussbraune Damenlederjacke aus dem Handel zurück, weil der gesetzliche Grenzwert für die allergieauslösende Substanz Chrom VI überschritten wurde. Die Jacke wurde ab September 2019 in verschiedenen Filialen von "Modepark Röther" verkauft und hat die Artikelnummer 8539.

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Der Discounter Tedi ruft erneut ein Set Ohrringe zurück, weil darin zu viel Nickel enthalten ist. Es besteht die Gefahr, dass durch das Tragen Kontaktallergien ausgelöst werden könnten. Die silberfarbenen Creolen wurden vom 11.11.2019 bis zum 24.02.2020 in den Filialen von Tedi verkauft. Im Februar hatte das Unternehmen goldfarbenen Creolen zurückgerufen.

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Aktuell wird vor dem "Squishy Dino Meshball" gewarnt. Das Spielzeug zum Zusammenquetschen wurde über Automaten der Firma "Toy Joy Tec" vertrieben wurde. Wird das Spielzeug undicht, kann Flüssigkeit austreten. Die Flüssigkeit ist unter anderem mit dem Keim Pseudomonas putida belastet. Dabei handelt sich um einen Umweltkeim, der bei einem empfindlichen Personenkreis mit Vorerkrankungen zu schweren Infektionen führen kann.

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Die SSW Stolze Stahl Waren GmbH ruft einen schwarzen Emaille-Kochtopf mit Glasdeckel aus der Serie BLACK TIGER zurück. Grund: Die aus dem Topf abgegebene Menge Nickel kann die Gesundheit gefährden. Betroffen ist das auch in Rheinland-Pfalz verkaufte Produkt mit der Loskennzeichnung 190206 & 190408, dem Barcode: 4 001856 0198125 und der Artikel-Nummer: 122216. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Die Handelsagentur Bienek Mandelbrennerei ruft das Produkt "Feuergebrannten Mandeln" in der 100-Gramm-Packung zurück. Betroffen ist das Mindesthaltbarkeitsdatum 18.04.2020. Bei dieser Charge wurde der Grenzwerte für Aflatoxine überschritten. Diese Schimmelpilzgifte können Krebs auslösen. Die Mandeln wurden vor allem als Snacks an Tankstellen verkauft.

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Das Handelsunternehmen Tedi ruft einen Einhorn-Schlüsselanhänger zurück, weil darin bei Produkttests erhöhte Werte des gesundheitsgefährdenden Weichmachers DEHP nachgewiesen wurden. Der Anhänger wurde vom 28.08.2019 bis zum 05.03.2020 in Filialen von Tedi zum Preis von einem Euro verkauft.

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