Mit Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden wurden auch in Rheinland-Pfalz vertrieben. Die Eier stammen aus einer Freilandhaltung in den Niederlanden und fielen bei rechtlich vorgeschriebenen Eigenkontrollen in nordrhein-westfälischen Packstellen auf. Die festgestellten Gehalte des Wirkstoffes Fipronil sind zwar mit keinerlei Gesundheitsrisiken verbunden, liegen aber über dem gesetzlichen Grenzwert von 0,005 mg/kg.

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Die Privat-Brauerei Schmucker ruft "Schmucker Alkoholfrei Meister Pils" aus dem Handel zurück. Das Bier in der Verpackungseinheit: 24 x 0,33 l und 6 x 0,33 l und mit dem MHD Mai 2019 enthält Alkohol, wurde aber versehentlich mit dem Etikett „alkoholfrei“ beklebt. Es kann zum unbeabsichtigten Alkoholkonsum kommen. Auch rheinland-pfälzische Supermärkte sind beliefert worden.

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Die Frankonia Schokoladenwerke rufen ihren Power Eiweiß Riegel Himbeer-Geschmack mit dem MHD 22.5.2019 aus dem Handel zurück, weil darin Salmonellen nachgewiesen worden sind. Der Riegel wurde auch in Supermärkten in Rheinland-Pfalz verkauft. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Der Bio-Hersteller dennree ruft getrocknete Algen aus dem Handel. Grund: In der 25-Gramm-Packung „Porto Muinos Kombu“ wurde ein erhöhter Iodgehalt festgestellt, der zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Betroffen ist die Charge LK 211217 mit dem MHD 04/2020. Die rheinland-pfälzischen Behörden überwachen den Rückruf im Land.

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Die Firma Giba Gewürze GmbH ruft "Paprika Edelsüss" der Marken Sahra und Hira zurück. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2021 und der Chargennummer "L.218.G.B". Bei amtlichen Untersuchungen wurde eine Überschreitung der Höchstmenge für Ochratoxin A festgestellt. Das Schimmelpilzgift ist als möglicherweise krebserregend eingestuft und kann unter anderem Nierenerkrankungen verursachen.

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Die Nusweet GmbH ruft den Artikel "NUSWEET Nuss-Nougat-Creme" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.10.2019 öffentlich zurück. In einen Glas wurde eine Verunreinigung mit Metallteilchen festgestellt. Verbraucher sollten den betroffenen Artikel nicht mehr verzehren.

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Das Unternehmen Karpati ruft das Produkt "Salzstein 2er Set" aus dem Handel zurück. Es wurde seit dem 23.04.2018 in den Filialen von ALDI Nord und ALDI SÜD verkauft. Da es sich bei dem Salzstein um ein Naturprodukt handelt, können Luft- oder Wassereinschlüsse auftreten. Es kann daher nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass der Salzstein unter bestimmten thermischen Bedingungen zerspringt.

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Die Hanex GmbH ruft aufgrund einer unzureichenden Produktdeklaration "Tima Waffelblätter 200 g" zurück. Betroffen sind alle Artikel mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 17.04.2018 bis zum 30.06.2020. Kunden mit einer Soja-Allergie werden gebeten, die Waffelblätter nicht zu verzehren, da sie Soja enthalten.

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Das Unternehmen "illycaffè" ruft ungeöffnete 250-Gramm-Dosen "illy Kaffee ganze Bohnen" mit Mindesthaltbarkeitsdaten zwischen 10/2019 und 02/2020 zurück. Bei den Dosen fehlt das Entlüftungsventil am Boden, weshalb sich der Metalldeckel beim Öffnen ruckartig lösen kann. Die betroffene Charge kann man daran erkennen, dass am Boden der Dose eine ungewöhnliche Verformung entstanden sein könnte.

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Die Wein- und Sektkellerei Einig-Zenzen GmbH & Co.KG ruft das folgende Produkt zurück: 2016 Rheinhessen Qualitätswein Dornfelder lieblich, 750 ml, 10,0 %vol. Es besteht die Gefahr, dass insbesondere Glasflaschen mit Schraubverschluss bersten können; aber auch bei Flaschen mit Korkverschluss kann das nicht ausgeschlossen werden. Die Amtliche Prüfungs-Nr. des betroffenen Weines lautet "4 907041 293 17".

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lebensmittelwarnung.de

Bundesweit: Auf der Seite www.lebensmittelwarnung.de informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über gefährliche Produkte.