Die rheinland-pfälzischen Verbraucherinnen und Verbraucher können sich seit heute auf www.lebensmittelwarnung.de auch über gesundheitsschädliche Kosmetika und Bedarfsgegenstände wie Spielzeug, Bekleidung oder Schmuck informieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat das Internetportal erweitert.

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Der niederländische Hersteller Delicateur ruft das Produkt "Milbona Gouda jung gerieben, mindestens 7 Wochen gereift" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2019 und den beiden Losnummern "834799538051020190121" und "834799538051021190121" zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Kunststofffremdkörper enthalten sind, an denen Verbraucher sich verletzen können. Der Käse wurde bei Lidl Deutschland verkauft.

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Die Firma August Töpfer & Co. ruft das bei Kaufland angebotene Produkt "K-Classic Kokosraspel, fein geraspelt, ungeschwefelt" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15/11/2019 und der Chargennummer "A: L33842" zurück. Bei einer Kontrolle wurde ein erhöhter Gehalt an Schwefeldioxid (Sulfit) festgestellt. Bei einer Unverträglichkeit können Sulfite z.B. Übelkeit und Kopfschmerzen oder niedrigen Blutdruck als Folgeerscheinungen auslösen. Kunden, die nicht allergisch auf Sulfit reagieren, können dieses Produkt dagegen bedenkenlos verzehren.

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Die Bio-Bäckerei Spiegelhauer ruft das Produkt "BIO Bittere Aprikosenkerne" zurück, weil darin ein überhöhter Blausäurewert festgestellt wurde. Blausäure kann schwere Vergiftungen hervorrufen und sogar zum Tode führen. Weitere Symptome können starke Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen sowie Erstickungsgefühle sein. Betroffen ist die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.01.2020 sowie der Artikelnummer 738. Sie wurde über den Onlineshop der Bio-Bäckerei verkauft.

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Die Firma Dennree ruft mehrere Sorten Gemüsebrühe und Gemüsebrühwürfel zurück, weil sie das nicht deklarierte Allergen Sellerie enthalten können. Betroffen sind alle Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten der betroffenen Produkte. Menschen, die allergisch auf Sellerie reagieren, können von diesem Produkt gesundheitlich beeinträchtigt werden. Für Menschen, die nicht von einer Sellerie-Allergie betroffen sind, sind die Produkte bedenkenlos verzehrbar.

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Die Sanleaf Europe GmbH ruft das Produkt "Wildwuchs Moringa Kapseln" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01/2020 und der Chargennummer "MPK 012018" zurück. Bei einer amtlichen Probe der Lebensmittelüberwachung wurden in einer Dose "Wildwuchs Moringa Kapseln" Salmonellen nachgewiesen. Diese können Durchfall und Erbrechen verursachen. Vom Verzehr wird abgeraten.

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Die Gunz Warenhandels GmbH ruft das Produkt "Citrilemon Zitronensaftkonzentrat" der Marke Piacelli aus dem Handel zurück. Es wurde ein erhöhter Sulfit-Gehalt festgestellt, welcher nicht auf dem Etikett deklariert wurde. Sulfit kann bei einigen Menschen schwere Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.07.2020.

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Die Drogeriekette dm ruft den Artikel "dmBio Langkorn Reis Natur" mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 26.10.2019 und 23.11.2019 zurück. In dem Reis können erhöhte Aflatoxin-Gehalte vorliegen. Diese Stoffe können die Gesundheit beeinträchtigen, wenn sie über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden. Verbraucher werden gebeten, Reis der betroffenen Chargen nicht zu verzehren.

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Die Firma HEMA ruft ihre Milch-Haselnuss-Schokoladenbuchstaben zurück, weil sie Plastikstückchen enthalten können, die zu Verletzungen führen. Verbraucher werden gebeten, nicht mehr von den betroffenen Produkten zu essen. Der Rückruf betrifft ausschließlich die Milch-Nuss-Variante der Schokoladenbuchstaben (160 g).

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Die TSI GmbH ruft das Produkt "Müllers Kardamom in der Schale" aus dem Handel zurück. In dem gemahlenen Gewürz wurden Salmonellen nachgewiesen, die schwere Durchfallerkrankungen auslösen können. Betroffen sind mehrere Chargen, die auch in Rheinland-Pfalz im Verkauf waren.

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lebensmittelwarnung.de

Bundesweit: Auf der Seite www.lebensmittelwarnung.de informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über gefährliche Produkte.