Die Firma Ökotopia ruft ihre "Hanfblüten und -blätter" aus dem Handel zurück, weil bei Laboranalysen ein erhöhter THC-Gehalt festgestellt wurde. Bei der Einnahme von mehr als vier Tassen (=600ml) täglich kann eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht ausgeschlossen werden. Betroffen sind Chargen, die nach dem 16.09.2019 in den Handel gelangten und Mindesthaltbarkeitsdaten vom 17.03.2022 bis zum 16.04.2022 aufweisen.

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Alles im gesetzlichen Rahmen: Beim Rösten von Kakaobohnen können gesundheitsschädliche Begleitstoffe entstehen, die später zum Beispiel in Schokolade nachweisbar sind. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) kontrolliert Schokolade deshalb regelmäßig auf sogenannte Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Die gute Nachricht: Die Werte der aktuell untersuchten Schokoladen aus acht Adventskalendern liegen alle unterhalb der gesetzlich zulässigen Höchstgehalte.

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Die Firma Feine Küche Jürgen Langbein GmbH ruft ihre "China Suppe sauer-scharf" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.11.2022 aus dem Handel zurück. Während des Produktionsprozesses wurde eine andere Suppe vereinzelt mit den Etiketten der China-Suppe sauer-scharf etikettiert. Das in fälschlicher Weise etikettierte Produkt enthält Zutaten mit nicht deklarierten Allergenen (Weizen, Soja und Senf). Menschen mit einer Allergie auf die genannten Bestandteile sollten das Produkt nicht verzehren.

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Die RUMO BBQ GmbH ruft verschiede Saucen und Marinaden der Handelsmarke STUBB`S BAR-B-Q zurück, da in den Produkten nach Herstellerangaben nicht gekennzeichnete Allergene (Senf, Sellerie und Sesam) in erheblichen Mengen enthalten sind. Der Verzehr der Produkte kann für Allergiker gesundheitsgefährdend sein. Die Saucen waren auch in Rheinland-Pfalz im Handel.

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Die Bonduelle Deutschland GmbH ruft das Produkt "Bonduelle Leipziger Allerlei" zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in einzelnen Dosen kleine Glasfremdkörper enthalten sind. Betroffen sind 200- und 400-Gramm-Dosen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.07.2022. Verbraucher, die das Produkt gekauft haben, sollten nicht mehr davon essen.

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Die Giba Gwürze GmbH ruft Sahra Kekik Oregano (getrocknet) aus dem Handel zurück. Grund ist ein erhöhter Gehalt an giftigen Pyrrolizidinalkaloiden. Betroffen ist die 120-Gramm-Dose mit dem MHD 31.12.2021 und der Los-Nummer L.189.S.H. Das Gewürz wurde auch in Rheinland-Pfalz verkauft. Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind giftige Pflanzeninhaltsstoffe, die bestimmte Pflanzenarten selbst bilden, um sich vor natürlichen Fressfeinden zu schützen.

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Der Bio-Großhändler Dennree nimmt "Higher Living Grüntee Hanf" deutschlandweit aus dem Verkauf. Betroffen sind ausschließlich die Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 06.02.2022. Grund für den Rückruf ist ein erhöhter THC-Gehalt. Bei Einnahme größerer Mengen des Tees kann eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht ausgeschlossen werden. Die Behörden überwachen den Rückruf aus dem rheinland-pfälzischen Handel.

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Die Firma Porto-Muinos S.L. ruft den Artikel "Algensalat japanischer Art" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum Ende 12/2021 zurück. Grund für den Rückruf der 160-Gramm-Gläser ist ein erhöhter Jodgehalt, der beim Verzehr zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

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Weil in Tests eine zu hohe Migration der gesundheitsschädlichen Chemikalie Melamin festgestellt wurde, hat der dänische Hersteller Done by Deer den Kinderteller "Yummy plate" mit "Happy dots" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück beordert. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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