Die Firma Innocent ruft das Produkt "Super Smoothie Antioxidant" in 360-Milliliter-Fläschchen und mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27.05.2017 zurück. Einige Flaschen der Charge mit der Bezeichnung "F7087J" können Plastikfremdkörper enthalten, die beim Verschlucken Atemnot und Erstickungsgefahr hervorrufen können.

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Die Firma Haak & Christ ruft mehrere geräucherte Fischprodukte aus dem Handel zurück, weil auf die Verpackungen ein falsches Verbrauchsdatum aufgedruckt wurde. Das korrekte Verbrauchsdatums lautet 26.04.2017 und 27.04.2017 - bei den betroffenen Produkten wurden stattdessen versehentlich die wesentlich längeren Verbrauchsdaten 26.10.2017 und 27.10.2017 angegeben.

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Die Omira Oberland-Milchverwertung GmbH ruft verschiedene Wirbel/Strudelpuddinge der Marken OMIRA, DAIRY4FUN, TIP, COOP, BILLA, VENTA sowie das Produkt "Kid's World - Dessert im Ei mit Überraschung" aus dem Handel zurück. In den Puddingbechern könnten kleine Metallteilchen enthalten sein. Betroffene Produkte wurden auch nach Rheinland-Pfalz geliefert.

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Wegen einer "qualitativen Abweichung" ruft die Kulmbacher Brauerei ihr Kapuziner Weißbier alkoholfrei zurück. Betroffen ist die Charge mit dem aufgedruckten MHD 03.12.2017 A 1. Das Bier ist auch in Rheinland-Pfalz verkauft worden. Die Behören überwachen den Rückruf.

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Die Schock GmbH ruft "Sesam La Creme" aus dem Handel zurück, weil darin Salmonellen nachgewiesen wurden. Betroffen ist die Charge mit der Nummer "60318" und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.02.2018. Bei Salmonellen handelt es sich um Keime, die Magen-Darm-Erkrankungen auslösen können. Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, werden gebeten, es nicht zu verzehren.

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Die Lactalis Deutschland GmbH ruft ihren Käse "Roquefort Société" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum "15/07/2017" aus dem Handel zurück. In dem Produkt wurden toxinbildende Escherichia coli nachgewiesen, die Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber auslösen können. Verbraucher, die das Produkt gekauft haben, sollen es nicht mehr verzehren.

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Das Bayerische Verbraucherschutzministerium rät vom Verzehr von "Red Snapper – Fischfilet aus Vietnam tiefgefroren" ab. Betroffen ist Fisch mit der Kennzeichnung "Fanggebiet Westpazifik FAO 71, Losnummer Lot: VN/385/III/122" und "Lot: VN/385/III/124". Es steht in Verdacht, mit Algentoxinen belastet zu sein, die zu Vergiftungen führen können. Mehrere Menschen in Bayern sind nach dem Verzehr des Fischfilets erkrankt.

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Die Drogeriekette dm ruft ihren Babybrei "dm Bio Apfel mit Banane und Hirse" zurück. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 03.02.2019. Der Artikel kann entgegen der Kennzeichnung glutenhaltiges Getreide (Hafer, Dinkel, Gerste) enthalten, das bei Menschen mit einer Allergie oder Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) gesundheitliche Probleme hervorrufen kann.

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Die Steigerwald Mineralbrunnen GmbH ruft Mineralwässer der Marken Steigerwald, Schwarzenbergquelle, Owalis, Marktquelle und elements sowie Süßgetränke der Marken Steigerwald, Owalis und Marktquelle zurück. In "Steigerwald Naturell" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.11.2018 wurden eine Glasscherbe und Glassplitter festgestellt. Das Wasser wurde auch nach Rheinland-Pfalz geliefert.

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Weil die Allergene Zutat Senf nicht deklariert ist, ruft die Lebensmitteldiscounter LIDL das Produkt "Fischerstolz White Tiger Shrimps Aioli" in der 150-Gramm-Packung aus dem Handel zurück. Betroffen sind alle Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 24.03.2017. Menschen, die auf Senf allergisch reagieren, sollten die Shrimps nicht essen.

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lebensmittelwarnung.de

Bundesweit: Auf der Seite www.lebensmittelwarnung.de informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über gefährliche Produkte.