Der Lebensmitteleinzelhändler Penny ruft den geriebenen Käse "San Fabio Gran Padano" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 17.06.2019 zurück. In den Verpackungen können sich Kunststoffteile oder Holzsplitter befinden. Verbraucher sollten von dem betroffenen Produkt nicht mehr essen.

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Die Firma Gartenfrisch Jung GmbH ruft den Artikel "EDEKA deli Caesar Snack Salat" zurück. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.03.2019. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich auf den Packungen ein falsches Bodenetikett mit der Aufschrift "Salat-Gemüsemischung mit Radieschen, Kernen und Kräuter Dressing" befindet. In diesem Fall sind in dem Salat enthaltene Allergene wie Magermilchjoghurt, Hartkäse, Eigelb, Anchovispaste, Milch, Lysozym (aus Ei) und Weizenmehl nicht deklariert.

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Die Firma Froneri Ice Cream Deutschland GmbH ruft mehrere Sorten Eiscreme zurück, weil darin Metallsplitter enthalten sein können. Betroffen ist unter anderem die "Grandessa Eiscreme" in der Sorte "Cookie Dough" mit dem Mindesthaltbarkeitsdtrum 30/04/2020, die bei ALDI Süd im Verkauf war.

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Weil darin Durchfallerreger nachgewiesen wurden, wird der Käse "Neufchatel AOP Artisan au lait Cru" der französischen Käserei Anselin aus dem Handel zurückgerufen. Die darin nachgewiesenen Shiga-Toxin bildende E.coli-Bakterien können schwere Magen-Darm-Erkrankungen hervorrufen. Betroffen ist der Käse mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.03.2019 und der Los-Kennzeichnung FR 76 567 002 CE.

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IKEA Deutschland ruft das Schaumgebäck "Sötsak Skumtopp" mit Mindesthaltbarkeitsdaten vom 12.03.2019 bis zum 18.04.2019 zurück, weil die Allergenkennzeichnung unvollständig ist. Das Produkt enthält Molkepulver und stellt dadurch ein mögliches Gesundheitsrisiko für Menschen dar, die allergisch gegen Milch oder Milchbestandteile sind oder an einer Unverträglichkeit leiden. Auf dem Produkt wird Molkepulver zwar in der Zutatenliste genannt, Milch allerdings nicht.

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Weil sie zu viel Nickel enthält, ruft die Firma Premier Products GmbH ihre Tätowierfarbe "Intenze – Terrar de Sienna" mit der Losnummer "SS227" und dem Haltbarkeitsdatum 01-2021 aus dem Handel zurück. Die Farbe sollte nicht weiter zum Tätowieren benutzt werden, weil sie ein gesundheitliches Risiko für Verbraucher darstellt.

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Die Firma Dennree ruft ihre Geflügelbolognese im 350-Gramm-Glas zurück, die bei denn's Biomarkt und in ausgewählten Naturkostfachmärkten erhältlich ist. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.11.2020. In den Gläsern können Mikroorganismen wachsen, was sich durch einen Überdruck im Glas bemerkbar macht. Beim Öffnen des Glases entweicht das Gas hörbar.

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Das Unternehmen Franz Wiltmann hat den Rückruf des Produktes "Schinken-Rotwurst" (100 Gramm) auf alle Mindesthaltbarkeitsdaten ausgeweitet. Die Ware wurde in allen Filialen von Aldi Süd und teilweise auch bei Aldi Nord vertrieben. In einer Probe waren krankmachende Bakterien (Listeria monocytogenes) festgestellt worden. Dieser Keim kann grippeähnliche Symptome und bei sensiblen Personengruppen unter Umständen eine sehr ernste Erkrankung (Listeriose) auslösen. Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Produkt erworben haben, werden gebeten, es nicht zu verzehren.

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Rückruf-Aktion beim Drogeriemarkt Rossmann: Betroffen sind das Babydream-Baby-Müsli mit Getreide und Früchten (MHD 18.12.2019, EAN 4305615541662) und das Babydream Kinder-Früchte-Müsli mit Mango und Himbeere (MHD 19.12.2019, EAN 4305615649023). In beiden Produkten können sich Teile von Apfelstielen befinden. Es wurden auch Märkte in Rheinland-Pfalz beliefert. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Die Firma Kutucuoglu Backwaren GmbH & Co. KG ruft ihr Blätterteiggebäck "Baklava" zurück, weil die darin verarbeiteten Erdnüsse nicht gekennzeichnet sind. Betroffen sind alle 800-Gramm-Packungen sowie die lose Ware mit den Mindesthaltbarkeitsdaten vom 09.02.2019 bis einschließlich 19.03.2019. Kunden mit einer Erdnuss-Allergie wird vom Verzehr des Produktes dringend abgeraten. Kunden, die nicht allergisch auf Erdnüsse reagieren, können das Produkt bedenkenlos verzehren.

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lebensmittelwarnung.de

Bundesweit: Auf der Seite www.lebensmittelwarnung.de informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über gefährliche Produkte.