Die Firma mister*lady GmbH ruft einen schwarzen Ledergürtel für Damen aus dem Handel zurück, weil der Grenzwert für Chrom (VI) überschritten wird. Chrom (VI) ist ein Kontaktallergen, das schwere Hautreaktionen auslösen kann. Der Ledergürtel hat die Ordernummer 799466 und die Artikelnummer 802.716.

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Netto ruft "Satori Bambussprossen in Streifen" auch in Rheinland-Pfalz aus allen Filialen. Grund: Es kann Verletzungsgefahr durch Glasscherben drohen. Betroffen sind alle 300-Gramm-Gläser mit 175 Gramm Abtropfgewicht. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Die BabyOne GmbH ruft Mullwindeln des Herstellers Hütte & Co. aus dem Handel zurück. Betroffen sind pinkfarbene Dreieckstücher im 6er-Pack mit der Artikelnummer 58130720. Grund für den Rückruf: Die gemessenen Formaldehyd-Gehalte liegen über dem gesetzlichen Grenzwert. In hohen Konzentrationen kann Formaldehyd die Schleimhäute reizen und Krebs auslösen.

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Weil das Allergen Milch nicht gekennzeichnet ist, wird das Produkt "Keats London Vegan Irish Cream Truffles" zurückgerufen. Die Süßigkeit wurde zwischen März 2022 und Mai 2022 in Filialen der Kette TK Maxx verkauft. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 29.11.2023 und der Chargennummer 16673332100. Die fehlende Kennzeichnung stellt ein Gesundheitsrisiko für Personen mit einer Milchallergie dar.

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Die Kosebate GmbH ruft die beiden Produkte "Alburj – Tahini Sesammus" und "Alburj – Tahini Sesamsaft" aus dem Handel zurück, weil sie mit Salmonellen belastet sein können. Betroffen sind alle Chargen mit Herstellungsdaten von 01.2021 bis 03.06.2022. Eine Salmonellenerkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach der Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber.

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Die Firma Hosta ruft zwei Chargen "Nippon" (Puffreis mit Schokolade) aus dem Handel zurück, weil Kunststoffteile von einer Verpackungsmaschine in das Produkt gelangt sein können. Betroffen sind die Chargennummern L291 sowie L292 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 03.2023. Es besteht die Gefahr, dass sich Verbraucherinnen und Verbraucher an den Kunststoffteilen verletzen.

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Die JM. Smucker Company in den USA ruft verschiedene Erdnussbutterprodukte zurück. Sie werden zwar nicht im deutschen Handel verkauft, werden aber auch in Rheinland-Pfalz häufig über das Internet bestellt. Grund der Warnung ist eine mögliche Kontamination mit Salmonellen. Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln.

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Die Hüttenberger Käserei Wilhelm Mack ruft auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel Sauermilchkäse Bliestaler-Art, Wilma Edelharzer, Wilma Bauernhandkäse und Der echte Bauernhandkäse zurück. Der Grund ist eine mögliche Kontamination mit Listerien. Das klinische Bild reicht von leichten, grippeähnlichen Symptomen bis hin zu schweren Verlaufsformen. Eine besonderes Risiko besteht für Schwangere, da Listerien auch über die Plazenta übertragen werden können. Kommt es während der Schwangerschaft zur Infektion des Fetus, kann es zu Aborten, Tot-, Fehl- oder Frühgeburten kommen.

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Vichy ruft Vichy LIFTACTIV Peptide-C Anti-Aging-Ampullen auch in Rheinland-Pfalz aus dem Handel. Grund: Das Glas kann im Lauf der Zeit und unter verschiedenen Lagerungsbedingungen schwächer werden, und das sichere Öffnen der Ampullen kann nicht garantiert werden. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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IKEA Deutschland ruft "SYLT JORDGUBB Erdbeerkonfitüre Bio" aus seinen Filialen zurück. Grund: Es besteht die Gefahr, dass Kunststoffteile in die 400-Gramm-Gläser gelangt sind. Betroffen sind die Erdbeerkonfitüren mit den Mindesthaltbarkeiten 01.03.2023, 02.03.2023, 03.03.2023 und 28.03.2023. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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