Das Bayerische Verbraucherschutzministerium rät vom Verzehr von "Red Snapper – Fischfilet aus Vietnam tiefgefroren" ab. Betroffen ist Fisch mit der Kennzeichnung "Fanggebiet Westpazifik FAO 71, Losnummer Lot: VN/385/III/122" und "Lot: VN/385/III/124". Es steht in Verdacht, mit Algentoxinen belastet zu sein, die zu Vergiftungen führen können. Mehrere Menschen in Bayern sind nach dem Verzehr des Fischfilets erkrankt.

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Die Drogeriekette dm ruft ihren Babybrei "dm Bio Apfel mit Banane und Hirse" zurück. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 03.02.2019. Der Artikel kann entgegen der Kennzeichnung glutenhaltiges Getreide (Hafer, Dinkel, Gerste) enthalten, das bei Menschen mit einer Allergie oder Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) gesundheitliche Probleme hervorrufen kann.

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Die Steigerwald Mineralbrunnen GmbH ruft Mineralwässer der Marken Steigerwald, Schwarzenbergquelle, Owalis, Marktquelle und elements sowie Süßgetränke der Marken Steigerwald, Owalis und Marktquelle zurück. In "Steigerwald Naturell" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.11.2018 wurden eine Glasscherbe und Glassplitter festgestellt. Das Wasser wurde auch nach Rheinland-Pfalz geliefert.

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Weil die Allergene Zutat Senf nicht deklariert ist, ruft die Lebensmitteldiscounter LIDL das Produkt "Fischerstolz White Tiger Shrimps Aioli" in der 150-Gramm-Packung aus dem Handel zurück. Betroffen sind alle Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 24.03.2017. Menschen, die auf Senf allergisch reagieren, sollten die Shrimps nicht essen.

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Weil bei Kontrollen Salmonellen gefunden wurden, hat Kaufland seine K-Classic Königsberger Klopse in Kapernsauce, tiefgefroren, 450 g, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 07.2018 aus dem Verkauf genommen. Die Klopse wurden auch in Rheinland-Pfalz verkauft.

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Die Molkerei Herzgut ruft die Herzgut Schlagsahne, 30 % Fett, im 200-Gramm-Becher vorsorglich aus dem Handel zurück. Die Sahne ist von vorzeitigem Verderb betroffen und nicht für den Verzehr geeignet. Gesundheitsgefahr besteht nicht. Der Rückruf gilt für die Becher mit den Mindeshaltbarkeitsdaten 05.03.2017 und 12.03.2017. Sie wurden auch im rheinland-pfälzischen Handel verkauft.

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Weil Metallteile enthalten sein können, ruft Lotus Bakeries den Brotaufstrich "Lotus Biscoff Brotaufstrich Crunchy" zurück. Betroffen sind Gläser mit unterschiedlichen Mindesthaltbarkeitsdaten im Februar 2018. Der Brotaufstrich wurde auch in Rheinland-Pfalz verkauft. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Die Firma "Martin Amberger Kartoffelverarbeitung Dolli-Werk GmbH & Co. KG" ruft verschiedene Knödelteige der Marken Dolli und Feldmühle mit unterschiedlichen Mindesthaltbarkeitsdaten zurück. Aufgrund der Beschädigung einer Produktionsanlage kann nicht ausgeschlossen werden, dass metallische Fremdkörper ins Produkt gelangt sind. Alle Verbraucher, die Produkte mit betroffenen Mindesthaltbarkeitsdaten gekauft haben, werden gebeten, diese nicht mehr zu essen.

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Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium warnt dringend vor gepanschtem "Diamond Vodka". Untersuchungen zeigten, dass der Wodka den erlaubten Grenzwert für Methanol um das 400-fache übersteigt. Methanol ist sehr giftig und kann zum Erblinden, zur Atemlähmung und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Über die genauen Lieferwege von "Diamond Vodka" ist bislang nichts bekannt.

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Die Karlsberg-Brauerei ruft bundesweit "Mixery Nastrov Flavour Iced Lemon" im Mehrweg-Sixpack zurück. Betroffen sind Produkte mit der Chargennummer, beginnend mit "L 09 K6" und dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 08.17. In einer Flasche ist ein Fremdkörper festgestellt worden. Kunden sollten nicht mehr davon trinken.

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lebensmittelwarnung.de

Bundesweit: Auf der Seite www.lebensmittelwarnung.de informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über gefährliche Produkte.