Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat das Schmallenberg-Virus bei zwei Schaflämmern aus einem Bestand in der Westpfalz nachgewiesen. Der für Menschen ungefährliche Erreger ruft bei Lämmern und Kälbern schwere Missbildungen hervor – so auch bei den zwei bereits tot geborenen Jungtieren.

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Die Genuport Trade GmbH ruft die Cracker "Käse & Körner" der Marke Cräx aus dem Handel zurück. Betroffen ist Ware mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 09.09.2021 und 01.10.2021. Die in den Crackern enthaltenen Sesamsamen überschreiten den Grenzwerte für das gesundheitsschädliche Pflanzenschutzmittel Ethylenoxid.

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Die foodspring GmbH ruft alle Chargen der Backmischung "Protein Bread" mit Mindesthaltbarkeitsdaten zwischen Dezember 2020 und September 2021 zurück. Grund für den Rückruf ist eine Belastung der enthaltenen Sesamsamen mit dem gesundheitsschädlichen Pflanzenschutzmittel Ethylenoxid.

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Am Neubau für das Landesuntersuchungsamt (LUA) Koblenz ist die Fassadenmontage angelaufen. Durch den Einbau der Holztafel-Elemente und Fenster nimmt sie allmählich Gestalt an. Bei einem Baustellenbesuch informierten sich Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen, Umweltministerin Ulrike Höfken, Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm aus dem Gesundheitsministerium und LUA-Präsident Dr. Stefan Bent über die Fortschritte. Die bauliche Fertigstellung unter der Leitung des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) ist für Ende 2023 geplant. Der anschließende Einbau der komplexen IT-Struktur und die Inbetriebnahme der Labore beanspruchen etwa zwölf Monate.

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Die Weiling GmbH ruft das Produkt "bioladen* Cashewmus" aus dem Handel zurück, weil sich darin Glasstücke befinden können. Betroffen ist Mus mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 18-05-2022. Zurückgerufen werden zudem vorsorglich alle Gläser, auf denen das MHD nicht lesbar ist. Verkauft wurde das Produkt im Bio-Fachhandel.

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Die Govinda Natur GmbH ruft den Artikel "Backpacker Hanf" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.07.2021 und der Chargennummer 2801/0 aus dem Handel zurück. In dem Produkt sind Sesamsamen enthalten, die Rückstände des Pflanzenschutzmittels Ethylenoxid enthalten können. Die Substanz wird als potentiell gesundheitsgefährdend eingestuft.

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Die Meienburg GmbH & Co.KG ruft einige Chargen Sesamsaat sowie ihr "Friesen-Müsli Seesucht" aus dem Handel zurück, in dem Sesamsaat in geringen Mengen enthalten ist. Grund sind Rückstände von Ethylenoxid. Ethylenoxid wird unter anderem zur Keimreduktion in Nahrungsmitteln eingesetzt. Die Substanz wird in der EU als gesundheitsschädlich eingestuft. Verbraucher sollten die betroffenen Produkte nicht mehr essen. Die Ware wurde bundesweit in Supermärkten verkauft.

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„Der Welt-AIDS-Tag stellt das Leben von Menschen mit HIV in den Fokus und ruft zu einem Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung auf. Für ein Leben ohne Diskriminierung der Betroffenen brauchen wir nach wie vor Aufklärung und Information“, betont Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich des Welt-AIDS-Tages, der jedes Jahr am 1. Dezember begangen wird. Ziel ist es, Solidarität mit Betroffenen zu fördern, Informationsdefizite abzubauen und so der Diskriminierung Betroffener im Alltag entgegenzuwirken.

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Die Firma Transfood Wholesale ruft den gemahlenen Kreuzkümmel (TRS Jeera Powder) der britischen Firma TRS Wholsale aus dem Handel zurück. Im betroffenen Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 06/03/2022 können die Werte an Pyrrolizidinalkaloiden erhöht sein. Pyrrolizidinalkaloide sind sekundäre, natürlich vorkommende Pflanzeninhaltsstoffe, welche bei langfristiger Aufnahme zu Erkrankungen der Leber führen können.

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Die Firma "Jean Product-WERM GmbH" ruft zwei Küchenhelfer wegen einer potenziellen Gesundheitsgefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher zurück. Betroffen sind eine Nudelkelle und ein Schaumlöffel, beide mit Metallgriff. Bei der Benutzung können primäre aromatische Amine (PAA) abgeben werden, weshalb die Küchenhelfer nicht zur Verwendung mit Lebensmitteln geeignet sind. Primäre aromatische Amine sind eine Gruppe von Verbindungen, von denen einige krebserregend sind. Die Artikel wurden europaweit an verschiedene Großhändler, Onlinehändler und Einzelhändler verkauft.

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