Zur Bekämpfung der Schweinepest bei Schwarzwild werden vom 18. bis 20. September 2009 in den drei Impfgebieten Eifel, Westerwald und Pfalz Impfköder ausgelegt. Jägerinnen und Jäger erhalten die Impfköder in den Kreisverwaltungen und bringen sie an Köderauslageplätzen (z.B. Kirrstellen) im Wald aus. Dort nehmen Wildschweine den Impfstoff auf. Der Impfstoff stellt für Mensch und Tier keine Gefahr dar, jedoch sollten die an ein Stück Seife erinnernden Köder nicht berührt werden.

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Beruhigendes Zwischenergebnis zu Rucola-Salat: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat in keiner von bisher 35 überprüften amtlichen Stichproben Bestandteile des gesundheitsschädlichen Kreuzkrautes nachgewiesen. Da eine amtliche Probe bei verpackter Ware aus insgesamt fünf Packungen besteht, ist die tatsächliche Anzahl der überprüften Salate deutlich höher. In den kommenden Wochen werden weitere Stichproben im Handel gezogen.

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Tomasz Brzezina ist neuer Leiter des Instituts für Lebensmittelchemie und Arzneimittelprüfung (ILCA) Mainz im rheinland-pfälzischen Landesuntersuchungsamt (LUA). Das Mainzer Institut untersucht beispielsweise Arzneimittel auf ihre Zusammensetzung und Kennzeichnung, Kosmetika wie Tätowierfarben oder Duschgel auf gesundheitsschädliche Keime und Spirituosen auf krebserregende Stoffe, die beim unsachgemäßen Brennen entstehen können.

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Rheinland-Pfalz verstärkt den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor giftigem Kreuzkraut oder Jakobsgreiskraut, das leicht mit Rucola zu verwechseln ist. Verschiedene Maßnahmen wurden nach dem Fund einer Packung Rucola, die mit den giftigen Pflanzen verunreinigt war, eingeleitet.

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Damit der Badespaß bleibt, sollten die Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf von Strandspielzeug beachten, dass Kinderspielzeug fürs Freibad oder den Strandurlaub gesundheitlich bedenkliche Stoffe enthalten kann. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz hat aktuell 24 Strandspielzeuge wie aufblasbare Paddelboote für Kinder, Luftmatratzen, Wasserbälle, Schwimmflügel, Schwimmtiere und Schwimmreifen untersucht. Vier davon enthielten gesundheitsschädliche Weichmacher oder Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK.

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