Die Kreyenhop & Kluge GmbH ruft die Koreanische Sojabohnenpaste der Marke Sempio aus dem Handel zurück. Das Produkt enthält das Allergen Senf, das nicht auf der Verpackung deklariert ist. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27.02.2020. Verbraucher, die allergisch gegen Senf sind, sollten die Würzpaste nicht verwenden.

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Gehört zum Sommer wie der Badesee: ein leckeres Eis aus der Eisdiele. Das beliebte Lebensmittel hat deswegen einen festen Platz im Jahresprobenplan des Landesuntersuchungsamtes (LUA). In dieser und in der vergangenen Eissaison hat das LUA insgesamt über 1000 Proben Speiseeis aus Eisdielen, Konditoreien und Gaststätten untersucht. Ergebnis: Etwa 100 Proben wurden beanstandet. Das entspricht einer Quote von rund 10 Prozent.

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Das Landesuntersuchungsamt (LUA) warnt vor dem illegalen Potenzmittel „Power Khan“. Grund: Die Globuli enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Hydroxyhomosildenafil und weitere Sildenafil-Derivate in stark schwankenden Konzentrationen. Sildenafil und seine Derivate können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Verdauungs- und Sehstörungen hervorrufen.

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Die nächste eintägige Grund- und Wiederholungsschulung für nicht-amtliche Trinkwasser-Probenehmer findet am 29. August 2019 im LUA statt. Es gibt für den Termin noch freie Plätze. Außerdem steht der Termin für die nächste Schulung der amtlichen Probenehmer fest. Es ist der 14. November 2019. Interessenten sollten sich rechtzeitig anmelden.

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Die Concord Import-und Exportgesellschaft m.b.H. ruft zwei Salatschüsseln, ein Tablett und einen Teller mit Flamingo-Motiv zurück. Bei einer Probenuntersuchung wurde festgestellt, dass sich Formaldehyd und Melamin aus den Artikeln lösen und in Lebensmittel übergehen kann. Diese Substanzen können für Verbraucher gesundheitsschädlich sein.

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Das Landesuntersuchungsamt (LUA) warnt vor der Halskette "Be Fashioned" der Firma Leslii. Das für die Herstellung der Schmucksteineinfassung verwendete Material besteht nahezu vollständig aus Cadmium. Auch der Werbeanhänger mit dem Schriftzug "leslii" weist einen auffälligen Gehalt an Cadmium auf. Das Schwermetall Cadmium ist giftig und gilt als wahrscheinlich krebserregend. Cadmium kann außerdem das Erbgut schädigen.

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TEDi hat den All over Glitter des britischen Kosmetikherstellers Saffron Beauty zurückgerufen. Grund ist der Nachweis erhöhter Werte von giftigem Antimon. Die Schminke ist auch in rheinland-pfälzischen TEDi-Filialen verkauft worden. Die Behörden überwachen den Rückruf der betroffenen Chargen. Verbraucher können bereits gekauften All over Glitter dort zurückgeben, wo sie ihn gekauft haben.

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Bei einem Schlachtschaf aus der Pfalz wurde im Landesuntersuchungsamt (LUA) die Scrapie-Krankheit nachgewiesen. Der Nachweis wurde vom Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt. Es handelt sich um die atypische Form der Erkrankung, die bei meist älteren Tieren spontan auftritt. Atypische Scrapie gehört zwar zu den anzeigepflichtigen Tierseuchen, ist aber weder auf den Menschen noch auf andere Tiere übertragbar.

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Die atypische Geflügelpest, besser bekannt als Newcastle Disease (ND), ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Die Krankheitsanzeichen beim Geflügel können denen der Geflügelpest ähnlich sein. Bis in die frühen 90er Jahre gab es regelmäßig Meldungen von Ausbrüchen der Newcastle Disease. In den europäischen Nachbarländern kommt es auch aktuell immer wieder zu Ausbrüchen. Impfungen gegen die Newcastle Disease sind in Deutschland für alle Hühner- und Putenhaltungen unabhängig von der Tierzahl gesetzlich vorgeschrieben.

 

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„Um neue und wiederaufflammende Tierseuchen frühzeitig zu erkennen, ist eine kontinuierliche Überwachung unerlässlich. Das zeigte zum Beispiel die Zuspitzung der Tierseuchensituation in Grenznähe zu Rheinland-Pfalz Ende 2018: Baden-Württemberg hat in einem Bestand im Winter die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 identifiziert und das benachbarte Belgien im Herbst die Afrikanische Schweinepest erstmals nachgewiesen“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken bei der Vorstellung der Tierseuchenbilanz des vergangenen Jahres.

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