Der Hersteller Encinger SK ruft das Produkt "K-Classic Schoko-Rosinen in Vollmilchschokolade" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12/09/2021 zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Erdnüsse enthalten sind. Kunden mit einer Erdnuss-Allergie sollten den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren. Die Schoko-Rosinen wurden bundesweit bei Kaufland verkauft.

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Die Feuchtmann GmbH Spielwarenfabrik ruft den Artikel "Klecksi Fingermalfarbe" (Verkaufszeitraum ab Mai 2020) mit den Chargennummern 17-01-120/2020-01 (grün) und 18-01-120/2020-01 (blau) zurück. In den Fingermalfarben wurde ein Keim nachgewiesen, der bei Menschen mit unterdrücktem Immunsystem in seltenen Fällen eine Infektion auslösen kann.

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Edeka Südwest weist darauf hin, dass Linzerartikel und Feinbackwaren mit Haselnüssen der K&U Bäckereigruppe (K&U, Marktbäckerei, Bäckerhaus Ecker) zurückgerufen werden. Die Backwaren wurden im in den Verkaufsstellen der Bäckereigruppe sowie an Bäckerei-Bedienungstheken und in Lebensmittelmärkten von Marktkauf, Edeka und nah & gut angeboten. Aufgrund eines Fehlers beim Lieferanten von Haselnüssen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich vereinzelt Drahtstücke in den Produkten befinden. Beim Verschlucken könnten sich Verbraucher verletzen.

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Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den Verdacht des hochansteckenden Vogelgrippevirus H5N8 bei einer verendeten Hawaiigans in einem rheinland-pfälzischen Vogelpark im Rhein-Pfalz-Kreis bestätigt. Das Veterinäramt des Rhein-Pfalz-Kreises hat den Betrieb gesperrt und führt weitere Untersuchungen durch.

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Das Landesuntersuchungsamt (LUA) weist darauf hin, dass bei einer verendeten Hawaiigans aus einem Vogelpark im Rhein-Pfalz-Kreis das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen wurde. Die Bestätigung des Ergebnisses durch das Referenzlabor des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) steht noch aus. Das Veterinäramt des Rhein-Pfalz-Kreises hat den Betrieb umgehend gesperrt, lässt weitere Tiere auf den Erreger untersuchen und führt epidemiologische Untersuchungen durch.

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Informieren trotz Corona: Weil der Tag der offenen Tür an der PTA-Schule Trier nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden kann, gibt es digitalen Ersatz. Wer sich für den Beruf der Pharmazeutisch-technischen Assistentin bzw. des Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) interessiert, kann sich am 30. Januar 2021 um 11 Uhr einen Online-Vortrag ansehen. Eine Lehrerin der PTA-Schule erklärt darin alles, was es über diesen Apothekenberuf zu wissen gibt: Inhalte und Dauer der Ausbildung, Zulassungsvoraussetzungen, Prüfungen und spätere Arbeitsmöglichkeiten.

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Die ZS Cosmetics GmbH ruft die „Bevola Baby Pflege-Lotion 250ml“ mit dem MHD 17.11.2022 und der Losnummer 0000011 zurück. Die Lotion wurde bei Kaufland verkauft - auch in rheinland-pfälzischen Filialen. Grund für den Rückruf: Es wurden bei Routinekontrollen Bakterien der Art Burkholderia cenocepacia nachgewiesen. Der Keim ist vor allem im feuchten Bereichen der Umwelt vorhanden. Er ist besonders für Menschen mit Mukoviszidose eine große Gefahr. Die Behörden überwachen den Rückruf der Pflege-Lotion.

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Die KAR GmbH ruft mehrere Produkte der Marke Sultan aus dem Handel zurück. In den geschälten Sesamsamen wurden erhöhte Gehalte an Ethylenoxid nachgewiesen. Das Pflanzenschutzmittel ist in der EU verboten, da es als gesundheitsschädlich gilt.

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Die Iden Großhandelshaus Berlin e.K. informiert ruft die IDENA-Fingermalfarben mit der Chargennummer 18-03-119/2020-01 zurück. In der blauen Farbe wurde der Keim Pseudomonas aerugionosa nachgewiesen. Vor allem bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann dieser Keim Krankheiten hervorrufen. Eine Gefahr besteht vor allem dann, wenn der Keim in eine offene Wunde eindringt.

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Es sind die Schattenseiten des weltweiten Online-Handels: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) warnt vor dem Kauf von vermeintlich rein pflanzlichen Cremes und Salben auf dubiosen ausländischen Internetseiten. In zwei chinesischen Salben haben Fachleute des LUA nicht deklarierte kortisonähnliche Wirkstoffe nachgewiesen, die bei längerer Anwendung für Verbraucherinnen und Verbraucher zum Problem werden können. In beiden Fällen handelt es sich um illegale Arzneimittel ohne Zulassung.

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