Die Firma Naturli’ Foods ruft das "Naturli Bio Vegane Streichfett" mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 24.09.2020 und 07.10.2020 zurück. Aufgrund einer mutmaßlich unterbrochenen Kühlkette in Verbindung mit der aktuellen Sommerwärme besteht die Möglichkeit, dass das Streichfett schimmelt.

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Versiert im Umgang mit Mikroskop, Pipette & Co.: Fünfzehn junge Menschen haben in Koblenz die Ausbildung zu Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentinnen und -assistenten (MTLA) erfolgreich abgeschlossen. Selbst die erschwerten Unterrichtsbedingungen während der Corona-Pandemie konnten sie nicht von ihrem Ziel abbringen. Hinter den Absolventinnen und dem Absolventen der Gesundheitsfachschule des Landesuntersuchungsamtes liegen insgesamt drei Jahre theoretischer und praktischer Unterricht sowie Praktika in den Labors von Krankenhäusern oder Untersuchungsinstituten.

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Die Fleischwerke Edmund Zimmermann haben „BIO Münchner Weißwürste“ auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurückgerufen. Betroffen sind 530-g-Dosen mit vier Würsten. Grund: In der Charge 20649 mit dem MHD 31.07.2021 und in der Charge 20599 mit dem MHD 31.05.2021 wurden gesundheitsschädliche Clostridien nachgewiesen. Die Behörden überwachen den Rückruf.

 

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Die Zumdieck GmbH ruft den „Beerenmix, 750g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 05.08.2022 und der Losnummer E19-1780/20000-007 zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Noroviren enthalten sind. Noroviren verursachen bei Menschen aller Altersgruppen akut beginnende Brechdurchfälle, die zu erheblichem Flüssigkeitsverlust führen können. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen können die Erkrankungen auch schwer verlaufen. Das betroffene Produkt wurde in Filialen von Lidl verkauft.

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Die Krombacher Brauerei ruft ihr "Limobier Zitrone naturtrüb" aus dem Handel zurück. Eine technische Störung in der Abfüllanlage kann dazu geführt haben, dass Glaspartikel in einzelne Flaschen gelangt sind, die bei Verbrauchern zu Verletzungen führen können. Das Limobier war auch an Getränkemärkte in Rheinland-Pfalz geliefert worden.

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Die belgische Firma Veiling Hoogstraten ruft ihren "Paprika-Mix 500g (rot – grün – gelb)" mit der Chargennummer "T:149524" zurück. Bei dem Produkt wurde ein Insektenbekämpfungsmittel nachgewiesen, vom Verzehr wird dringend abgeraten. Verkauft wurde das Gemüse in Filialen der Lebensmittelkette tegut.

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Die KiK Textilien und Non-Food GmbH nimmt eine Damen-Metallarmbanduhr in gold und silber wegen erhöhter Nickellässigkeit aus dem Verkauf. Nickel kann Allergien auslösen, das Unternehmen rät von der weiteren Verwendung ab. Verkauft wurde die Armbanduhr ursprünglich zum Preis von 7,99 €.

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Die Firma Nutwork ruft das Produkt "K Classic Kürbiskerne naturbelassen" zurück, weil darin Salmonellen nachgewiesen wurden. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 20.03.2021 und der Losnummer "2020446". Die Kürbiskerne standen bei Kaufland im Regal. Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln.

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Die Maho GmbH ruft die Kakao-Kekse "Bilir Kurabiye Özel Lezzetler" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.01.2021 und der Losnummer "15 20" aus dem Handel zurück. Die Kekse enthalten Laktose, die nicht auf der Verpackung deklariert ist. Die Kekse stellen deshalb ein Risiko für Menschen mit einer Allergie gegen Milch dar.

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Die bayerische Lebensmittelüberwachung warnt vor dem Verzehr mehrerer Sorten Gelee-Süßwaren in Minibechern. Es besteht akute Erstickungsgefahr. Die Produkte "Pipo Cup Jelly", "Fruit Flavour Jelly Cup" und "Mix Jelly Pudding" werden von einer niederländischen Firma vertrieben. Die mögliche Gesundheitsgefahr besteht, insofern der Zusatzstoff Carrageen (E 407) in den Süßwaren enthalten ist.

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