Die Primark Mode Ltd. & Co. KG ruft den "Winnie the Pooh Teller" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel. Grund: Es wurde festgestellt, dass das Produkt Blei und Formaldehyd in Mengen freisetzen kann, die über den in der EU-Verordnung zulässigen Werten liegen. Blei ist ein starkes Umweltgift, und Formaldehyd reizt unter anderem die Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Betroffen ist der Teller mit der Los-Kennzeichnung "Kimball no. 6041901". Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Um die Sicherheit und die Gesetzeskonformität von Lebensmitteln zu überprüfen, haben Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure der Kreise und kreisfreien Städte im vergangenen Jahr über 25.000 Kontrollen durchgeführt und über 18.000 Proben entnommen. Diese wurden anschließend in den Laboren des Landesuntersuchungsamtes (LUA) zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher untersucht. Das Institut für Tierseuchendiagnostik am LUA untersuchte im gleichen Zeitraum rund 250.000 Proben von Tieren, um ein Auftreten von Tierkrankheiten frühzeitig zu erkennen und damit die Gesundheit von Tier und Mensch zu schützen.

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Importhaus Wilms ruft "Santa Maria Bio Tortilla Chips salted" auch in Rheinland-Pfalz aus dem Handel. Grund: Es wurden Tropanalkaloide nachgewiesen. Tropanalkaloide sind natürliche Inhaltsstoffe einiger Pflanzen, die als Beikräuter auf Getreideanbauflächen wachsen. Sie dienen zur Abwehr von Fraßfeinden. Bei der Getreideernte können Bestandteile dieser Pflanzen miterfasst werden und in Lebensmittel gelangen. Sie können zu Übelkeit, Benommenheit und Kopfschmerzen führen.

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General Mills ruft mehrere Häagen-Dazs Produkte auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel. Grund ist der Nachweis des in Europa nicht zugelassenen Pflanzenschutzmittels Ethylenoxid beziehungsweise seines Abbauproduktes 2-Chlorethanol. Beide stehen im Verdacht, das Erbgut zu verändern und damit zur Entstehung von Krebs beizutragen. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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sutari Footwear and more ruft wegen eines zu hohen Gehalts an Chrom (VI) die Damen-Pantolette mit der Loskennzeichnung GTIN: 4250432412285 auch in Rheinland-Pfalz aus dem Handel zurück. Bei Chrom (VI) handelt es sich um ein Kontaktallergen, das zu schweren Hautreaktionen führen kann. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Der niederländische Lieferant Fossa Eugenia BV ruft das Produkt „Petersilie Glatt, 40g" mit der Loskennzeichnung "Charge L3006 EH 10" auch in Rheinland-Pfalz aus dem Handel. Grund: Die Packung kann auf dem Etikett nicht deklarierten Sellerie enthalten - eine Gefahr für Allergiker. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Die Global Foods Trading GmbH ruft Schani Kasoori Methi (getrocknete Bockshornkleeblätter) mit der Los-Kennzeichnung 19FEB22X1/1 auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurden Salmonellen nachgewiesen. Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich mit Erbrechen und leichtem Fieber.

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Die AsRopa Food GmbH ruft das "Fishwell Senfgemüse" (Delicous Potherb Mustard) aus dem Handel zurück, weil Glasscherben enthalten sein können. Betroffen ist Ware in der 350-Gramm-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.08.2023. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten nicht mehr davon essen.

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Weil sie Tropanalkaloide enthalten, werden verschiedene Sorten Tortilla-Chips der Marken Amaizin, Denree und Heimatgut aus dem Handel zurückgerufen. Tropanalkaloide sind natürliche Inhaltsstoffe einiger Pflanzen, die als sogenannte Beikräuter auf Getreideanbauflächen wachsen. Sie dienen diesen Pflanzen zur Abwehr von Fraßfeinden. Bei der Getreideernte können Bestandteile dieser Pflanzen miterfasst werden und in Lebensmittel gelangen. Tropanalkaloide können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie z.B. Übelkeit, Benommenheit und Kopfschmerzen führen.

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