Die Firma Nutwork ruft das Produkt "K Classic Kürbiskerne naturbelassen" zurück, weil darin Salmonellen nachgewiesen wurden. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 20.03.2021 und der Losnummer "2020446". Die Kürbiskerne standen bei Kaufland im Regal. Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln.

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Die Maho GmbH ruft die Kakao-Kekse "Bilir Kurabiye Özel Lezzetler" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.01.2021 und der Losnummer "15 20" aus dem Handel zurück. Die Kekse enthalten Laktose, die nicht auf der Verpackung deklariert ist. Die Kekse stellen deshalb ein Risiko für Menschen mit einer Allergie gegen Milch dar.

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Die bayerische Lebensmittelüberwachung warnt vor dem Verzehr mehrerer Sorten Gelee-Süßwaren in Minibechern. Es besteht akute Erstickungsgefahr. Die Produkte "Pipo Cup Jelly", "Fruit Flavour Jelly Cup" und "Mix Jelly Pudding" werden von einer niederländischen Firma vertrieben. Die mögliche Gesundheitsgefahr besteht, insofern der Zusatzstoff Carrageen (E 407) in den Süßwaren enthalten ist.

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Die Karlsberg Brauerei ruft ihr alkoholhaltiges helles Weizenbier in der 0,5-Liter-Mehrwegflasche zurück. Die Flaschen wurden irrtümlich mit einer Halsschleife versehen, die das alkoholhaltige Produkt (5,2 % vol.) als alkoholfrei ausweisen. Das Weizenbier selbst ist einwandfrei. Betroffen ist Ware mit den Loskennzeichnungen 04.21 L16K7-2300 bis 04.21L17K7-0200 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04.2021.

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Das vegane Bio-Basilikum-Pesto der italienischen Firma "La Dispensa di Campagna Srlu" wird aus dem Handel zurückgerufen. Betroffen ist das Mindesthaltbarkeitsdatum 29.06.2023 mit der Los-Kennzeichnung "E181". Grund für den Rückruf: In Gläsern dieser Charge könnte die Pasteurisation nicht ausreichend sein, um die Produktsicherheit zu garantieren. Es besteht die Möglichkeit, dass ein Teil des Produkts aus dem Glas quillt.

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Weil in einigen Gläsern Glasscherben enthalten sein können, muss die griechische EXQUISIT Olivenpaste aus grünen Oliven auch aus den rheinland-pfälzischen Kaufland-Filialen genommen werden. Die betroffene Paste hat eine Haltbarkeit bis 10.10.2022, die Los-Kennzeichnung GTIN 4337185462634 und die Chargenkennzeichnung L INF 283/19 XX:XX (alle Uhrzeiten). Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Die Deutsches Milchkontor GmbH ruft geriebenen Gouda auch aus den rheinland-pfälzischen Penny-Filialen zurück. Grund: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in der 200g-Packung kleine Folienpartikel befinden. Betroffen ist das Produkt mit dem Identitäts- und Genusstauglichkeitskennzeichen DE NI 086 EG und dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 23.09.2020. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Weil in einer Packung eine mit Schädlingsbekämpfungsmittel gefüllte Kapsel gefunden wurde, ruft die Märsch Importhandels-GmbH ihre "Farmer Cashewkerne" aus dem Handel zurück. Betroffen sind nur die Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdaten 17.01.2021, 29.01.2021, 01.02.2021 und 02.02.2021. Sie wurden auch im rheinland-pfälzischen Handel verkauft. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Die Mega Fleisch GmbH ruft verschiedene Wurstwaren zurück, weil die darin enthaltenen Allergene Senf und Soja nicht gekennzeichnet sind. Betroffen sind die Produkte "Haussalami geschnitten", "Haussalami", "Kirschwassersalami" und "Schwäbische Chorizo". Zurückgerufen werden alle Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen.

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In Rheinland-Pfalz sind ab sofort lange Transporte von Wiederkäuern und Schweinen in Länder außerhalb der EU nicht mehr möglich. Das hat das Umweltministerium per Erlass angeordnet. Lange Transporte in Länder außerhalb der EU gab es seit September 2019 schon nicht mehr.

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