IKEA Deutschland ruft das Schaumgebäck "Sötsak Skumtopp" mit Mindesthaltbarkeitsdaten vom 12.03.2019 bis zum 18.04.2019 zurück, weil die Allergenkennzeichnung unvollständig ist. Das Produkt enthält Molkepulver und stellt dadurch ein mögliches Gesundheitsrisiko für Menschen dar, die allergisch gegen Milch oder Milchbestandteile sind oder an einer Unverträglichkeit leiden. Auf dem Produkt wird Molkepulver zwar in der Zutatenliste genannt, Milch allerdings nicht.

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Hightech-Labore für die landesweite staatliche Kontrolle von Wein, Getränken und Arzneimitteln: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat das neue Gebäude seines Instituts für Lebensmittelchemie und Arzneimittelprüfung (ILCA) in Mainz eingeweiht. Dort arbeiten Sachverständige und ihre Teams mit modernsten Methoden und Geräten unter anderem an der Analytik von Wein aus dem In- und Ausland.

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Weil sie zu viel Nickel enthält, ruft die Firma Premier Products GmbH ihre Tätowierfarbe "Intenze – Terrar de Sienna" mit der Losnummer "SS227" und dem Haltbarkeitsdatum 01-2021 aus dem Handel zurück. Die Farbe sollte nicht weiter zum Tätowieren benutzt werden, weil sie ein gesundheitliches Risiko für Verbraucher darstellt.

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Die Firma Dennree ruft ihre Geflügelbolognese im 350-Gramm-Glas zurück, die bei denn's Biomarkt und in ausgewählten Naturkostfachmärkten erhältlich ist. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.11.2020. In den Gläsern können Mikroorganismen wachsen, was sich durch einen Überdruck im Glas bemerkbar macht. Beim Öffnen des Glases entweicht das Gas hörbar.

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Fasching, Karneval, Fastnacht: Den perfekten „Look“ der kostümierten Narren komplettiert die passende Karnevalsschminke, die es in diesen Tagen vielerorts in bunten Paletten oder mit verschiedenfarbigen Schminkstiften zu kaufen gibt. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat in den vergangenen Wochen stichprobenartig 27 Karnevals-Schminksets untersucht. Dabei standen nicht nur mögliche Deklarationsmängel im Fokus, sondern auch die Untersuchungen auf verbotene Farbstoffe.

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Hightech-Labore für die landesweite staatliche Kontrolle von Wein, Getränken und Arzneimitteln: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) weiht das neue Gebäude seines Instituts für Lebensmittelchemie und Arzneimittelprüfung in Mainz ein. Auf drei Etagen sind 570 Quadratmeter Laborfläche entstanden. Hier arbeiten Sachverständige und ihre Teams mit modernsten Methoden und Geräten unter anderem an der Analytik von Wein aus dem In- und Ausland.

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Das Unternehmen Franz Wiltmann hat den Rückruf des Produktes "Schinken-Rotwurst" (100 Gramm) auf alle Mindesthaltbarkeitsdaten ausgeweitet. Die Ware wurde in allen Filialen von Aldi Süd und teilweise auch bei Aldi Nord vertrieben. In einer Probe waren krankmachende Bakterien (Listeria monocytogenes) festgestellt worden. Dieser Keim kann grippeähnliche Symptome und bei sensiblen Personengruppen unter Umständen eine sehr ernste Erkrankung (Listeriose) auslösen. Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Produkt erworben haben, werden gebeten, es nicht zu verzehren.

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Rückruf-Aktion beim Drogeriemarkt Rossmann: Betroffen sind das Babydream-Baby-Müsli mit Getreide und Früchten (MHD 18.12.2019, EAN 4305615541662) und das Babydream Kinder-Früchte-Müsli mit Mango und Himbeere (MHD 19.12.2019, EAN 4305615649023). In beiden Produkten können sich Teile von Apfelstielen befinden. Es wurden auch Märkte in Rheinland-Pfalz beliefert. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Verletzungsgefahr für Verbraucher: Die Drogeriekette Rossmann ruft Maiswaffeln mit Meersalz der Marken "Genuss Plus" und "enerBiO" zurück, weil in vereinzelten Packungen Metallsplitter enthalten sein können. Betroffen sind mehrere Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargenbezeichnungen.

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Rückruf-Aktion bei der Bio-Supermarktkette Alnatura: Betroffen sind das Alnatura Kinder-Bircher-Müsli mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 11.10.2019 und 02.11.2019 sowie die Alnatura Müslikekse für Kinder ab dem 15. Monat mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04.09.2019. In beiden Produkten können sich Teile von Apfelstielen befinden. Es wurden auch Märkte in Rheinland-Pfalz beliefert. Die Behörden überwachen den Rückruf.

 

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