Der "Mesh Ball rainbow" von Fun Trading wird vom Markt zurückgerufen. Der Quetschball ist mit Bakterien belastet, die bei Kleinkindern, Senioren oder Immungeschwächten Personen Krankheiten hervorrufen können. Das Spielzeug mit der Artikelnummer 4747 und der Batchnummer 20/12/2018 wurde auch in Rheinland-Pfalz verkauft. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Der Bio-Großhändler Dennree nimmt "Higher Living Grüntee Hanf" deutschlandweit aus dem Verkauf. Betroffen sind ausschließlich die Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 06.02.2022. Grund für den Rückruf ist ein erhöhter THC-Gehalt. Bei Einnahme größerer Mengen des Tees kann eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht ausgeschlossen werden. Die Behörden überwachen den Rückruf aus dem rheinland-pfälzischen Handel.

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Der Discounter Tedi ruft eine Holzschale (Artikelnummer: 97100001001000000075) zurück, die vom 25.01.2018 bis zum 16.07.2019 in seinen Filialen verkauft wurde. Bei Tests wurden erhöhte Werte von Formaldehyd nachgewiesen. Dieser Stoff kann gesundheitsgefährdend sein, weshalb von einer weiteren Verwendung der Holzschale abgeraten wird.

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Es wird heiß – und in Rheinland-Pfalz eifrig gegrillt. Zum Einsatz kommen beim Brutzeln und Garen häufig auch Grillbesteck oder Grillkörbe. Im Landesuntersuchungsamt (LUA) wird regelmäßig geprüft, ob von diesen und anderen so genannten Bedarfsgegenständen Nickel auf das darin befindliche Lebensmittel übergeht. Die gute Nachricht: Von den rund 90 im vergangenen Jahr auf Nickellässigkeit untersuchten Proben wurde keine einzige beanstandet.

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Tchibo ruft aktuell zwei Produkte zurück, weil sie Schadstoffe enthalten. So wurde in Unterhosen Nickel nachgewiesen, das in höheren Konzentrationen die Haut reizen und Kontaktallergien auslösen kann. Spuren des Metalls sind laut Angaben des Unternehmens durch einen Produktionsfehler in den Stoff gelangt. Außerdem werden Trekkingsandalen für Herren zurückgerufen, die mit der gesundheitsschädlichen Substanz Chrom VI belastet sind.

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Die Firma Porto-Muinos S.L. ruft den Artikel "Algensalat japanischer Art" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum Ende 12/2021 zurück. Grund für den Rückruf der 160-Gramm-Gläser ist ein erhöhter Jodgehalt, der beim Verzehr zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

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Die Gewürzmühle Friedberg ruft ihren "Oregano gerebelt, Izmir Kekigi" aus dem Handel zurück, weil darin Pyrrolizidinalkaloide (PA) nachgewiesen wurden. PA sind sekundäre Pflanzeninhaltstoffe, die bestimmte Pflanzenarten selbst bilden, um sich vor natürlichen Fressfeinden zu schützen. Betroffen sind Gewürze im 30-, 75- und 250-Gramm-Beutel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.05.2020 und den Losnummern 0520 & 052018. Betroffene Produkte sollen nicht mehr verzehrt werden.

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Die Kreyenhop & Kluge GmbH ruft die Koreanische Sojabohnenpaste der Marke Sempio aus dem Handel zurück. Das Produkt enthält das Allergen Senf, das nicht auf der Verpackung deklariert ist. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27.02.2020. Verbraucher, die allergisch gegen Senf sind, sollten die Würzpaste nicht verwenden.

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Gehört zum Sommer wie der Badesee: ein leckeres Eis aus der Eisdiele. Das beliebte Lebensmittel hat deswegen einen festen Platz im Jahresprobenplan des Landesuntersuchungsamtes (LUA). In dieser und in der vergangenen Eissaison hat das LUA insgesamt über 1000 Proben Speiseeis aus Eisdielen, Konditoreien und Gaststätten untersucht. Ergebnis: Etwa 100 Proben wurden beanstandet. Das entspricht einer Quote von rund 10 Prozent.

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Das Landesuntersuchungsamt (LUA) warnt vor dem illegalen Potenzmittel „Power Khan“. Grund: Die Globuli enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Hydroxyhomosildenafil und weitere Sildenafil-Derivate in stark schwankenden Konzentrationen. Sildenafil und seine Derivate können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Verdauungs- und Sehstörungen hervorrufen.

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