Im Landesuntersuchungsamt sind künftig bis zu 250 weitere Corona-Tests pro Tag möglich. Das Institut für Tierseuchendiagnostik in Koblenz stellt dafür Teile seiner Laborkapazitäten bereit. Die Gesamtzahl der täglich möglichen Untersuchungen steigt damit auf 430. Außerdem stellt das Land für humanmedizinische Zwecke 4.000 Einweg-Schutzoveralls zur Verfügung, die ursprünglich für die Tierseuchenbekämpfung beschafft worden waren. Das teilt das rheinland-pfälzische Umweltministerium mit.

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Wegen der weißen Plastikpartikeln, die darin gefunden wurden, ruft Ökoland seinen 400g-Rahm-Spinat zurück - auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel. Betroffen sind die Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 07.2021 und der Chargennummer L0027F52 sowie mit dem Mindeshaltbarkeitsdatum 08.2021 und den Chargennummern L0044F52 und L0045F52. Die Behörden im Land überwachen den Rückruf.

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Die BioGourmet GmbH ruft den Brotaufstrich "Paprika & Cashew" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.03.21 zurück. Es wurden falsche Etiketten verwendet, weshalb sich in den Gläschen tatsächlich der Aufstrich "Kichererbse & Paprika" befinden kann. Weil darin das Allergen Sesam enthalten ist, sollten Personen mit einer Sesam-Allergie den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt keinesfalls konsumieren.

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Angesichts der Coronavirus-Pandemie hat die rheinland-pfälzische Landesregierung beschlossen, die Kapazität für Untersuchungen auf das Sars-Coronavirus 2 in den staatlichen Untersuchungslaboratorien zu erhöhen. Da das Landesuntersuchungsamt (LUA) in diese Maßnahme einbezogen ist, müssen im Institut für Tierseuchendiagnostik (ITSD) hierfür andere Untersuchungen auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden. Dies betrifft insbesondere die Handelsuntersuchungen auf Blauzungenkrankheit.

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Die Cabrini GmbH ruft eine haselnussbraune Damenlederjacke aus dem Handel zurück, weil der gesetzliche Grenzwert für die allergieauslösende Substanz Chrom VI überschritten wurde. Die Jacke wurde ab September 2019 in verschiedenen Filialen von "Modepark Röther" verkauft und hat die Artikelnummer 8539.

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Der Discounter Tedi ruft erneut ein Set Ohrringe zurück, weil darin zu viel Nickel enthalten ist. Es besteht die Gefahr, dass durch das Tragen Kontaktallergien ausgelöst werden könnten. Die silberfarbenen Creolen wurden vom 11.11.2019 bis zum 24.02.2020 in den Filialen von Tedi verkauft. Im Februar hatte das Unternehmen goldfarbenen Creolen zurückgerufen.

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Aktuell wird vor dem "Squishy Dino Meshball" gewarnt. Das Spielzeug zum Zusammenquetschen wurde über Automaten der Firma "Toy Joy Tec" vertrieben wurde. Wird das Spielzeug undicht, kann Flüssigkeit austreten. Die Flüssigkeit ist unter anderem mit dem Keim Pseudomonas putida belastet. Dabei handelt sich um einen Umweltkeim, der bei einem empfindlichen Personenkreis mit Vorerkrankungen zu schweren Infektionen führen kann.

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Die SSW Stolze Stahl Waren GmbH ruft einen schwarzen Emaille-Kochtopf mit Glasdeckel aus der Serie BLACK TIGER zurück. Grund: Die aus dem Topf abgegebene Menge Nickel kann die Gesundheit gefährden. Betroffen ist das auch in Rheinland-Pfalz verkaufte Produkt mit der Loskennzeichnung 190206 & 190408, dem Barcode: 4 001856 0198125 und der Artikel-Nummer: 122216. Die Behörden überwachen den Rückruf.

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Das Handelsunternehmen Tedi ruft einen Einhorn-Schlüsselanhänger zurück, weil darin bei Produkttests erhöhte Werte des gesundheitsgefährdenden Weichmachers DEHP nachgewiesen wurden. Der Anhänger wurde vom 28.08.2019 bis zum 05.03.2020 in Filialen von Tedi zum Preis von einem Euro verkauft.

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Das Unternehmen Toy Trade M.C. Biermann GmbH ruft den "Mesh Squish Ball" zurück. Es sind Quetschbälle, gefüllt mit Flüssigkeit und kleinen bunten Kugeln, die ebenfalls mit einer Flüssigkeit gefüllt sind. Bei einer Kontrolle wurden im Ball mit der Barcode-Nummer 4036855850602 und der Item no. 185060 Keime gefunden, die bei Senioren, Kindern oder immungeschwächten Personen Krankheiten hervorrufen könnten.

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