Die Firma Dennree ruft mehrere Sorten Gemüsebrühe und Gemüsebrühwürfel zurück, weil sie das nicht deklarierte Allergen Sellerie enthalten können. Betroffen sind alle Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten der betroffenen Produkte. Menschen, die allergisch auf Sellerie reagieren, können von diesem Produkt gesundheitlich beeinträchtigt werden. Für Menschen, die nicht von einer Sellerie-Allergie betroffen sind, sind die Produkte bedenkenlos verzehrbar.

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Die Sanleaf Europe GmbH ruft das Produkt "Wildwuchs Moringa Kapseln" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01/2020 und der Chargennummer "MPK 012018" zurück. Bei einer amtlichen Probe der Lebensmittelüberwachung wurden in einer Dose "Wildwuchs Moringa Kapseln" Salmonellen nachgewiesen. Diese können Durchfall und Erbrechen verursachen. Vom Verzehr wird abgeraten.

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In einem Rinderbestand im Landkreis Trier-Saarburg ist die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) nachgewiesen worden. Das teilt das Landesuntersuchungsamtes (LUA) mit. Das Ergebnis wurde heute durch das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt. Es ist der erste Nachweis dieser Tierseuche im Land seit Mai 2009. Sie befällt vor allem Schafe und Rinder, ist für den Menschen aber ungefährlich. Ganz Rheinland-Pfalz wird zum Restriktionsgebiet erklärt; es gelten Einschränkungen für den Handel mit Tieren.

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Die Gunz Warenhandels GmbH ruft das Produkt "Citrilemon Zitronensaftkonzentrat" der Marke Piacelli aus dem Handel zurück. Es wurde ein erhöhter Sulfit-Gehalt festgestellt, welcher nicht auf dem Etikett deklariert wurde. Sulfit kann bei einigen Menschen schwere Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.07.2020.

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Keine Chance für Krankheitskeime: Dr. Lars Jurzik ist der neue Leiter des Trierer Instituts für Hygiene und Infektionsschutz (IHIS) im Landesuntersuchungsamt. Der 42-Jährige Biologe ist Fachmann für Hygiene und Mikrobiologie und hat viel Erfahrung in der Labordiagnostik. Er und seine gut zwei Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weisen Infektionserreger in Wasser, auf medizinischen Geräten oder in den Proben von Patienten nach.

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Aktiver Tierschutz und wirtschaftlicher Vorteil: Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ruft das Landesuntersuchungsamt (LUA) die rheinland-pfälzischen Tierhalter dazu auf, ihre Rinder, Schafe und Ziegen gegen den Erreger der Seuche impfen zu lassen. Es besteht sonst die Gefahr, dass das Virus in die hiesigen Bestände eingeschleppt wird und Tiere erkranken. Für Menschen ist die Blauzungenkrankheit ungefährlich.

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Die Drogeriekette dm ruft den Artikel "dmBio Langkorn Reis Natur" mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 26.10.2019 und 23.11.2019 zurück. In dem Reis können erhöhte Aflatoxin-Gehalte vorliegen. Diese Stoffe können die Gesundheit beeinträchtigen, wenn sie über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden. Verbraucher werden gebeten, Reis der betroffenen Chargen nicht zu verzehren.

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In den wöchentlichen RAPEX-Meldungen vom 7. und 14. Dezember 2018 wird vor mehreren Produkten gewarnt, die bei Untersuchungen in Deutschland aufgefallen sind bzw. aus Deutschland stammen. Mehrere Schmuckstücke setzen allergieauslösendes Nickel frei, eine Lederhose enthält zu viel der ebenfalls allergisierenden Substanz Chrom(VI).

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Im baden-württembergischen Ottersweier (Landkreis Rastatt) ist in einem Rinderbestand die für den Menschen ungefährliche Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) amtlich festgestellt worden. Um den Ausbruchbetrieb wird ein Restriktionsgebiet mit einem Mindestradius von 150 km eingerichtet. Zu diesem Sperrgebiet gehören nach Angaben des Landesuntersuchungsamtes (LUA) auch zwölf Landkreise und zehn kreisfreie Städte in Rheinland-Pfalz.

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Hinweis für unsere Partner in der Verwaltung, für Probennehmer, Landwirte und Verbraucher: Einige Organisationseinheiten des Landesuntersuchungsamtes (LUA) haben am 27. und 28. Dezember 2018 Betriebsferien und sind nicht besetzt, andere wie gewohnt erreichbar. Die Erreichbarkeit des LUA im Überblick.

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