Die Iden Großhandelshaus Berlin e.K. informiert ruft die IDENA-Fingermalfarben mit der Chargennummer 18-03-119/2020-01 zurück. In der blauen Farbe wurde der Keim Pseudomonas aerugionosa nachgewiesen. Vor allem bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann dieser Keim Krankheiten hervorrufen. Eine Gefahr besteht vor allem dann, wenn der Keim in eine offene Wunde eindringt.

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Es sind die Schattenseiten des weltweiten Online-Handels: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) warnt vor dem Kauf von vermeintlich rein pflanzlichen Cremes und Salben auf dubiosen ausländischen Internetseiten. In zwei chinesischen Salben haben Fachleute des LUA nicht deklarierte kortisonähnliche Wirkstoffe nachgewiesen, die bei längerer Anwendung für Verbraucherinnen und Verbraucher zum Problem werden können. In beiden Fällen handelt es sich um illegale Arzneimittel ohne Zulassung.

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Milupa ruft mehrere Kindermüslis aus dem Handel zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einigen der genannten Produkte Apfelstiele befinden. Diese können in die Atemwege gelangen oder zu Verletzungen im Mundraum führen. Die Produkte wurden ab dem 11.09.2020 ausgeliefert und waren in Drogeriemärkten und dem Lebensmitteleinzelhandel sowie online erhältlich.

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Die Huber Mühle GmbH ruft ihre Schoko-Dinkelwaffeln mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.09.2021 aus dem Handel zurück. In dem Produkt können Fremdkörper enthalten sein. Die Waffeln waren auch in Rheinland-Pfalz im Verkauf. Die Lebensmittelüberwachungsbehörden kontrollieren den Rückruf.

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Das Einzelhandelsunternehmen Edeka ruft die Babynahrung "EDEKA Bio Heidelbeere in Birne (nach dem 4. Monat)" im 190-Gramm-Glas zurück. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.07.2022. Es ist nicht auszuschließen, dass in einzelnen Gläsern Glasstücke enthalten sein können. Vom Verzehr des Produktes wird dringend abgeraten. Der Artikel wurde bundesweit vorwiegend bei Edeka und Marktkauf angeboten.

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Die Ciloglu Handels GmbH ruft das Produkt "Findikli Pestil" (dünnen Fladen aus Frucht mit Walnuss aus der Türkei) aus dem Handel zurück. Das Produkt kann Spuren von Erdnüssen enthalten, was auf der Verpackung nicht deklariert ist. Die Süßigkeit war auch in Rheinland-Pfalz im Handel.

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Die Topeq Warenhandelsgesellschaft ruft eine Reihe von wiederverwendbaren Eiswürfeln aus dem Handel zurück. Der Grund: Weil die Eiswürfel mit Lebensmitteln verwechselt werden können, besteht die Gefahr, dass Verbraucher sie verschlucken und daran ersticken können. Vertrieben wurden die Produkte in Filialen der Firma "Action".

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Die Firma Eurogroup Deutschland GmbH ruft das Produkt "Leckere Feigenn getrocknet" aus dem Handel zurück. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 16.04.2021 und der Chargenbezeichnung "OA350020356/2 – 11 – 443". Grund für den Rückruf ist Ochratoxin A ("Lagerschimmel"). Vom Verzehr wird dringend abgeraten.

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Die Alexander Eyckeler GmbH ruft Lamm-Kotelett (geschnitten tiefgefroren, Ashley, Ursprung Neuseeland) mit der Losnummer 50 9051 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.01.2022 zurück. Der Artikel wurde bundesweit über Filialen der Handelskette Real verkauft. Im Fleisch wurden Enterohämorrhagische Escherichia coli Erreger (EHEC) festgestellt. Eine EHEC-Erkrankung äußert sich meist innerhalb einer Woche nach der Infektion mit Durchfall und Bauchkrämpfen. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe mit blutigen Durchfällen entwickeln.

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Weil sie mit Rückständen des gesundheitsschädlichen Pflanzenschutzmittels Ethylenoxid belastet sein können, ruft die Fuchs GmbH mehrere Gewürze zurück. Betroffen sind Sesampaste, Sesamsaat, Gewürzmischungen und asiatische Saucen. Die Produkte waren auch in Rheinland-Pfalz im Handel.

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