Coronavirus SARS-CoV-2: Aktuelle Fallzahlen für Rheinland-Pfalz

Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz im Überblick: Seit Beginn der Pandemie gab es 10.321 laborbestätigte Infektionen mit dem Erreger im Land - das sind 75 mehr als am Vortag (10.246). 921 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 921). 1.061 Personen wurden ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 1.048), 249 Personen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben (Vortag: 248). 9.151 Menschen gelten als genesen (Vortag: 9.077).
Übersicht der bislang bekannten Fälle in Rheinland-Pfalz (24.09.2020, 10:10 Uhr)
LandkreisFälleHospitalisiertVerstorbenGenesen*Aktuelle Fälle**Gemeldete***
letzte 7 Tage
pro 100.000
Ahrweiler3502533212610
Altenkirchen2402511202278
Alzey-Worms3542911320236
Bad Dürkheim3744312345178
Bad Kreuznach324107282359
Bernkastel-Wittlich2531022321910
Birkenfeld12326311641
Bitburg-Prüm300236284101
Cochem-Zell169151153158
Donnersbergkreis1822161552113
Germersheim3462662914911
LK Kaiserslautern205151174307
Kusel13317112664
Mainz-Bingen5887925519447
Mayen-Koblenz4356616402174
Neuwied3873853315114
Rhein-Hunsrück222356201157
Rhein-Lahn-Kreis20125618964
Rhein-Pfalz-Kreis370365339265
Südliche Weinstr.179224163126
Südwestpfalz14616314120
Trier-Saarburg3865711348277
Vulkaneifel14316513442
Westerwaldkreis56649224727219
Frankenthal815269102
KS Kaiserslautern295336266237
KS Koblenz3424918309156
Landau i.d.Pfalz891128430
KS Ludwigshafen6135625337822
KS Mainz990852883512722
Neustadt Weinst.148172138811
Pirmasens491204367
Speyer1571111421410
KS Trier2042011792410
Worms3172582654416
Zweibrücken60131481112
Rheinland-Pfalz1032110612499151 #9219,1


Anmerkungen zur Tabelle

Dargestellt sind ausschließlich mittels PCR laborbestätigte Meldefälle. Sofern kein Erkrankungsdatum vorliegt, wird das geschätzte Erkrankungsdatum aus Meldedatum minus mittlerem Meldeverzug von derzeit 7 Tagen verwendet.

Als „verstorben“ gelten Fälle, die als „an“ und „mit“ COVID-19 verstorben übermittelt wurden.

* Genesen wurde wie folgt definiert:
a)   nicht-verstorben, nicht-hospitalisiert und vor mehr als 21 Tagen ab Datenstichtag erkrankt
b)   nicht-verstorben, hospitalisiert gemeldet und vor mehr als 28 Tagen ab Datenstichtag erkrankt
c)   nicht-verstorben, Hospitalisierung unbekannt und vor mehr als 28 ab Datenstichtag Tagen erkrankt

** Errechnet als Differenz aus Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle, Verstorbenen und Genesenen.

*** COVID-19 Erkrankungen mit Meldedatum der letzten 7 Tage ab Datenstichtag, pro 100.000 Einwohner. Bitte beachten Sie, dass die Gesamtinzidenz für Rheinland-Pfalz nicht die Summe der Kreisinzidenzen ist.

# Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen kann aufgrund eines unterschiedlichen Datenstandes und Bewertungsalgorithmus von der auf dem RKI-Dashboard abweichen.
 

Schutz vor dem neuartigen Coronavirus

Umfassende Informationen zum Erreger gibt es

Corona-Hotline

Das Land hat eine zentrale Telefon-Hotline für Menschen eingerichtet, die vermuten, dass sie infiziert sind. Der Service ist telefonisch unter 0800 99 00 400 zu erreichen. Ist ein Test notwendig, vermitteln die Mitarbeiter an eine Fieberambulanz.

Coronavirus und Lebensmittel
Coronavirus und Tiere
  • Welche Rolle spielen Tiere beim Corona-Geschehen? Antworten gibt das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI).
  • Im Zuge der Pandemie tauchen auch Unklarheiten bei Landwirten, Tierhaltern und Tierhändlern auf. Fragen und Antworten zu den Auswirkungen auf den Tierschutz finden Sie hier auf unserer Homepage.
Rolle des LUA bei der Bekämpfung von SARS-CoV-2

Das LUA unterstützt die Landesregierung und die Gesundheitsämter dabei, die Ausbreitung des Erregers zu verlangsamen. Proben von Rheinland-Pfälzern, die unter dem Verdacht stehen, sich mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert zu haben, können im Koblenzer und im Landauer Institut für Hygiene und Infektionsschutz sowie im Institut für Tierseuchendiagnostik mit molekularbiologischen Methoden überprüft werden. Die Proben werden von den Gesundheitsämtern entnommen und ins LUA gebracht.

Die im LUA verwendete PCR-Methode (Polymerase-Kettenreaktion) beruht auf einer Vervielfältigung von Abschnitten des Virus-Erbmaterials. Die so entstehenden Stränge werden anschließend sichtbar gemacht.

In erster Linie sind es die Gesundheitsämter, die sich täglich dem Umgang mit potenziell am Coronavirus Erkrankten stellen. Sie müssen Proben nehmen, Kontaktpersonen nachverfolgen und darüber entscheiden, ob sie in Quarantäne müssen. Dabei stehen sie im engen Austausch mit dem LUA und dem rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium. Die Epidemiologen des Landauer Instituts für Hygiene und Infektionsschutz des LUA unterstützen sie dabei, weitere Rheinland-Pfälzer auszumachen, die untersucht werden müssen. Das Ministerium informiert täglich die Presse über den aktuellen Stand der Coronavirus-Bekämpfung in Rheinland-Pfalz.

 

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